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Pressemitteilungen aus der NCG

 EuroMold 2011:

Gespräch mit dem Projektmanager Prof. Dr.-Ing. Dieter Weidlich

der VEMAS, Chemnitz, über die konstruktive Zusammenarbeit

beider Institutionen: VEMAS/NCG

Prof. Weidlich sieht gute Synergien bei der Nutzung der VDI/NCG-Richtlinen

über die Bewertung von Werkzeugmaschinen mittels konkreter Prüfwerk-

stücke. Hierfür ist eine Veranstaltungsreihe bei Unternehmen in Sachsen geplant, wo

an den Maschinen diese Standards zum Einsatz kommen sollen. Im Mittelpunkt stehen

dabei die Prüfwerkstücke für 3- und 5- Achs-Fräsbearbeitung sowie für 2-D-, 3-D- und

Mikro-Wasserstrahlschneiden.

www.vemas-sachsen.de

Prof. Dr.-Ing. Dieter Weidlich

 

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Economic Engineering 2/2011

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Rapid Y und Rapid µ: NC-Gesellschaft organisiert zwei Sonderschauen auf Messe-Duo intec und Z 2011 in Leipzig

Zwei Sonderschauen bereichern das Programm der Leipziger Messen intec und Z. Vom 1. bis 4. März stellen erneut insgesamt über 1.300 Aussteller aus Mittel- und Osteuropa Trends im Maschinenbau und der Zulieferindustrie vor. Neu im umfangreichen Rahmenprogramm sind die  Rapid Y  und die Rapid µ. Basierend auf dem erfolgreichen Konzept der Rapid X der Hannover Messe hat die NC-Gesellschaft gemeinsam mit der Leipziger Messe das Format für intec und Z entwickelt. Thomas K. Pflug, Geschäftsführer der NC-Gesellschaft, freut sich, erstmals in Leipzig aktiv zu werden: „Wir haben in der Vergangenheit bereits drei Sonderschauen mit dem Titel ‚Rapid X‘ gezeigt. Dort konnten jedoch Werkzeugmaschinen nicht integriert werden. Das ist in Leipzig anders.“

 

Rapid Y

Den Mittelpunkt der Rapid Y, die im Rahmen der intec stattfindet, bildet eine neue, serienreife CNC-Drehmaschine N 20 von Niles-Simmons Chemnitz, die sich unter anderem durch einen reduzierten Energieverbrauch dank Einsatz energieeffizienter Komponenten und verbrauchsoptimierter mechatronischer Baugruppen auszeichnet. Eingeflossen in diese neue Generation der N 20 sind Forschungen, die Niles-Simmons im Verbund mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz realisiert. Weitere beteiligte Firmen sind unter anderem Siemens, Bosch-Rexroth, Röhm, Framag, Kennametal und Solidline.

 

Rapid µ

Auf der 1. Rapid µ, die in die Zuliefermesse Z eingegliedert ist, steht die Anwendung der Mikrosystemtechnik bei der Entwicklung und Fertigung ultrapräziser Bauteile und Produkte im Fokus. Abgebildet wird die durchgängige Prozesskette, die für die Entwicklung und Fertigung einer Miniatur-Lokomotive notwendig ist. Dazu gehören die einzelnen Prozessbausteine wie die CAD/CAM-Systeme für die Konstruktion und für die Erzeugung von Fertigungsdaten, Technologien wie Mikro-Wasserstrahlschneiden, Mikrofräsen oder Mikroerodieren sowie die notwendige Qualitätssicherung mittels entsprechender Messmittel und Prüfwerkstücke nach den neuesten VDI/NCG-Richtlinien. Premiumpartner für die Schau sind die Firmen Märklin und Schwindt CAD/CAM-Technologie. WWeiter

 

Der NC-Gesellschaft e.V.

Der NC-Gesellschaft e.V. - Anwendung neuer Technologien - mit Sitz in Ulm agiert seit 1975 als europäische Interessengemeinschaft zur Anwendung innovativer Fertigungstechnik. Über 90 Mitglieder in sechs EU-Ländern gestalten diesen Technologie-Transfer.

 

intec und Z 2011, 1. bis 4. März 2011 in Leipzig

Auf der intec stehen Werkzeug- und Sondermaschinen sowie Fertigungstechnik im Mittelpunkt. Die Aussteller – weltweite Konzerne und kleine spezialisierte Firmen – kommen aus deutschen Maschinenbauzentren aber auch Japan, der Schweiz und Italien. An der Z, einer europäischen Zuliefermesse für Halbzeuge, Komponenten, Module und Technologien vorwiegend für den Fahrzeug- und Maschinenbau, nehmen Unternehmen aus über 20 Ländern teil. Die größten Beteiligungen kommen aus Italien, Polen, Tschechien, den Niederlanden, Rumänien und der Schweiz.

 

Weitere Informationen:

Informationen zum Messeverbund intec und Z, dem Fachprogramm sowie günstige Online-Eintrittskarten erhalten Besucher unter www.messe-intec.de, www.zuliefermesse.de, www.ncg.de und www.emo-tion.de.

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Highlights der 4. RAPIDX 2011 zur Hannover Messe :

 

Story hinter der Story – am Beispiel des BHA

Neue, für Kundenanforderungen optimierte Produktentwicklungs-Strategie mittels
Fast Festo Factory (FFF) am Beispiel BHA

Plausibilität der Verknüpfung von Software-Tools und Rapid Manufacturing nach Definition des Produktes (BHA)

Einsatz von generativer Fertigungstechnik beim werkzeuglosen Fertigen von Bauteilen mit optimaler Geometrie und Funktion bei  effizientester Energiebilanz (Faltenbalg, FinGripper)

Durchgängige fertigungsgerechte Prozesskette zum Analogie-Schluss für jegliche Produktentwicklung als Besuchermagnet

Bildungs- und Technologie-Transfer-politscher Auftrag wird Industrie-relevant und ganzheitlich vom Digitalem zum Realen [be] – greifbar!

 

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…und der Gewinner ist:

software4production gewinnt den Innovationswettbewerb des Network of Automotive Excellence (NoAE)  

 

 

Das 2002 gegründete Network of Automotive Excellence (NoAE) ist eine Initiative für die Automobil- und Zulieferindustrie und ein unternehmensübergreifendes Expertennetzwerk für die Branche. Der internationale NoAE-Innovationswettbewerb fand 2010 bereits zum vierten Mal statt und stand unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – Rainer Brüderle.
Gesucht wurden Innovationen für das Automobil und im speziellen Prozess-verbesserungen, Methoden, Verfahren, Technologien und Tools für die Automobil-herstellung. 400 Teilnehmer aus 25 Ländern hatten sich beworben. Die Preisver-leihung fand im Rahmen des Würzburger Automobilgipfels statt.
Am 23. und 24. November 2010 trafen sich dort wieder die Experten der Branche. Auf der dortigen Vernissage präsentieren sich die Preisträger, darunter auch die software4production GmbH.

Gewonnen hat software4production mit innovativen Softwarelösungen für die Planung und Steuerung der Wertschöpfungsprozess und -kette. Das komplett in Java realisierte, modulare Lösungsportfolio ist intuitiv bedienbar, unabhängig von Hardware, Betriebssystem und Datenbank und befähigt kleine und mittelstän-dische Industriebetriebe zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Das Lösungsportfolio erstreckt sich von der Multiress-ourcenfeinplanung, über die Betriebs- und Maschinendatenerfassung bis hin zur Supply Chain Management-Planungsplattform. Letztere entsteht im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Green4SCM-Forschungsprojekts in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der TU München.
Ziel ist es, durch eine zentrale Supply Chain Management-Planungsplattform die nachhaltige Optimierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs in Wertschöpfungsnetzwerken zu ermöglichen. Damit können nicht nur die ökolo-gischen Auswirkungen der Produktion am Standort Deutschland verbessert werden. Vielmehr wird auch die ökonomische Wettbewerbsfähigkeit der vor allem kleinen und mittelständischen Zuliefer-Betrieben entscheidend gesteigert.

 

Weitergehende Informationen erhalten Sie im Internet unter www.software4production.com bzw. der Forschungsprojektseite www.green4scm.com

 

Firmenprofil software4production :

Name ist Programm: die software4production GmbH entwickelt und vertreibt innovative Fabriksoftware zur Steigerung der Produktivität und Wettbewerbs-fähigkeit von mittelständischen Industrieunternehmen. Das modulare Lösungs-portfolio deckt die komplette Produktion beginnend von der Arbeitsvorbereitung (4AVO), Fertigungsfeinplanung und –steuerung (4APS), bis hin zur Betriebs-/ Maschinendatenerfassung (4BDE/4MDE), sowie Echtzeit-Prozesskontrolle (4SPC) ab. Die von low-cost bis high-end skalierbaren Standard- und Individualsoftware-lösungen zeichnen sich zum Einen durch intuitive Bedienbarkeit, innovative Funktionalität und Wandlungsfähigkeit sowie günstiges Preis-/ Leistungsver-hältnis aus. Zum Anderen basiert die service-orientierte IT-Architektur komplett auf Java und ist somit vollkommen unabhängig vom Betriebssystem (WINDOWS, LINUX etc.), der Hardware (PC, Handy, WWW, etc.) oder Datenbank. Kunden haben damit eine nachhaltige Investitions- und Zukunftssicherheit.



© 13.09.2012 NC Gesellschaft e. V. | www.ncg.de